NÜRNBERG. Mit der kompakten ITK-Anlage elmeg T240 adressiert Funkwerk Enterprise Communications GmbH, ein Unternehmen der Funkwerk AG, Anwender im Privat- und SoHo-Bereich. Als Nachfolger der elmeg D@VOS-24.net verfügt die elmeg T240 in der Grundausstattung über einen ISDN-Anschluss zum Amt und vier interne analoge Nebenstellen für den Betrieb von analogen Endgeräten. Durch einen Modulsteckplatz kann die Anlage optional um 2a/b-Ports oder um ein POTS-Modul für den Betrieb auch an einem analogen Amtsanschluss erweitert werden.
Die Multifunktionsanlage elmeg T240 hat neben dem Internetzugang (bis 128 Kbit/s) über USB einiges zu bieten: Das im Lieferumfang enthaltene umfangreiche Software-Paket sowie ein webbasiertes Least Cost Routing machen die elmeg T240 zu einem leistungsstarken und vielseitigen Kommunikationsmittel. Fünf Leuchtdioden am Gehäuse signalisieren unter anderem den Status der ITK-Anlage sowie der USB-Schnittstelle und den Belegtzustand der Amtskanäle.
Eine integrierte Least-Cost-Routing-Funktion wählt zudem bei jeder Verbindung automatisch den günstigsten Tarif unter den eingestellten Carriern aus und unterstützt zudem den Einsatz von Gateways. Um einen Überblick über die Telefonkosten zu behalten, kann pro Endgerät ein Gebührenlimit (Taschengeldkonto) bestimmt werden. Ferner sind 500 Gebührendatensätze speicherbar und lassen sich durch Vergabe von Projektnummern gezielt zuordnen.
Um einen professionellen Außenauftritt zu gewährleisten, sind Einzel- und Teamfunktionen sowie Teamrufe über eine Rufnummer und ein Weiterleiten von eingehenden Gesprächen ohne Annahme (Call Deflection) möglich. Die Rufnummeranzeige (CLIP) wird an allen analogen Ports unterstützt. Wer nach Verlassen seines Arbeitsplatzes vergessen hat, die Rufumleitung zu aktivieren, kann dies per Follow-me-Funktion von unterwegs nachholen. Die Tag-Nachschaltung ist nach Datum/Uhrzeit steuerbar und kann zentral durchgeführt werden.
Die elmeg T240 ist ab Juli 2005 erhältlich, ebenso die Module M POTS und M 2 a/b.

