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- FAQ

IPSec über xDSL mit ISDN-Backup zur Zentrale
In manchen Fällen soll bei Ausfall der T-DSL-Verbindung zum Internet eine direkte ISDN-Einwahl in die Firmenzentrale erfolgen, um den ursprünglich über das Internet laufenden IPSec-Tunnel über eine Backup-ISDN-Verbindung weiterzuführen. Die dafür notwendige Konfiguration wird hier anhand der Version 6.2.2 gezeigt.

Einleitung
Szenario




Mit Hilfe dieser Konfiguration ist es möglich bei Ausfall der T-DSL-Verbindung in der Aussenstelle eine ISDN-Direktverbindung in die Zentrale aufzubauen und den IPSec-Tunnel über diese Verbindung neu zu etablieren. Die Konfiguration wird hier anhand eines X8500 und eines X1200 gezeigt, ist jedoch auf andere Geräte (z.B. X4x00) übertragbar. Mit der X8500 ist es möglich mehrere hundert Aussenstellen sowohl mit IPSec über das Internet als auch über die ISDN-Strecke zu versorgen.


Hinweise:
  • Das hier gezeigte Vorgehen ist nur für IPSec-Verbindungen geeignet, deren Tunnel über einen ISP und damit über das Internet zur Gegenstelle laufen.

  • Für den Download von IPSec Images ist aus lizenzrechtlichen Gründen die Eingabe der IPSec-Lizenzdaten erforderlich !

  • Das Beispiel bezieht sich zum Teil auf andere FAQs, die den jeweiligen Teilbereich detailliert beschreiben.

  • Das ISDN-Backup erfolgt in diesem Fall nicht zum ISP, sondern direkt zum IPSec-Gateway. Eine Anleitung für ein ISDN-Backup zu einem ISP, um den IPSec-Tunnel zur Zentrale aufrechtzuerhalten finden Sie in der FAQ IPSec über xDSL mit ISDN-Backup zum Provider .

  • Die Backup-Verbindung kann nur von der Aussenstelle initiiert werden, nicht von der Zentrale.



Voraussetzungen:
  • Verwendete Router der X-Generation benötigen ein IPSec-Image und eine gültige IPSec-Lizenz.

  • Als Softwareversion muss mindestens die Version 6.1.4beta10 verwendet werden, hier wird die Konfiguration jedoch anhand der Softwareversion 6.2.1 gezeigt.