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- FAQ

Steel-Belted RADIUS: Rufnummerüberprüfung für eingehende Rufe
Hinweise zur Rufnummerüberprüfung mit dem Steel-Belted RADIUS Server


Mit Hilfe des Steel-Belted RADIUS Servers können zwei Arten von Rufnummerüberprüfung (CLID=Calling Line IDentification) gemacht werden:


CLID vor Öffnen eines B-Kanals (Outband)
Direkte Rufnummerüberprüfung, bei der der RADIUS-Username gleich der Calling Party Number gesetzt wird. Ein Beispiel dazu bietet die FAQ RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service)  Einstellungen auf dem RADIUS Server für RADIUS Dial-In: CLID.

Auf dem Router wird unter Setup -> PPP folgendes konfiguriert:

Radius Server Authentication CLID + inband

Wenn man diese CLID Methode verwendet und anschliessend Callback macht, so zahlt die Seite, die den initialen Call aufgebaut hat, keine Telefongebühr.

Bemerkung: Wenn die Gegenstelle ein Windows-Rechner ist, der sich über das DFÜ Netzwerk einwählt, sollte die nachfolgend unter 2. beschriebene Methode verwendet werden.


CLID nach Öffnen eines B-Kanals (Inband)
PPP-Authentifizierung mit zusätzlicher Rufnummerüberprüfung.
In diesem Fall wird der Dial-In User zunächst anhand von Username/Passwort authentifiziert.
Eine nachfolgende Rufnummerüberprüfung kann durch Verwendung eines BinTec spezifischen RADIUS Attributes veranlasst werden. Man setzt dazu BinTec-biboDialTable auf "number=<CallingPartyNumber> direction=incoming".

Wenn man nur diese Rufnummerüberprüfungsart verwendet, so reicht es auf dem Router unter Setup -> PPP folgendes zu konfigurieren:

Radius Server Authentication inband

Wenn nach dem Dial-In ein Callback folgt, zahlt die Seite, die den initialen Call aufgebaut hat, mindestens eine Gebühreneinheit (da beim initialen Call der B-Kanal aufgebaut wird).