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Grenzrouter an einer 'Internet Festverbindung mit fester IP-Adresse'
Diese Anleitung zeigt schrittweise die Einrichtung eines X1200 als Grenzrouter an einer 'Internet Festverbindung mit fester IP-Adresse' (CompanyConnect) der Deutschen Telekom.

Einleitung
Mit einer 'Internet Festverbindung mit fester IP-Adresse' der Deutschen Telekom erhalten Sie einen gewissen Bereich an offiziellen IP-Adressen, z.B. das Subnetz 123.123.123.72 mit der Subnetzmaske 255.255.255.248. Hostadressen wären damit 123.123.123.73 - .78, Broadcastadresse wäre die .79

Im folgenden Beispiel wird gezeigt, wie der BinTec-Router als "Grenzrouter" zwischen lokalem LAN und der 'Internet Festverbindung mit fester IP-Adresse' der Deutschen Telekom konfiguriert werden kann. Dazu folgende Grafik:


Der Router sollte dabei mit dem lokalen LAN durch die en1-Schnittstelle (10/100 Mbit) und mit dem Router der 'Internet Festverbindung mit fester IP-Adresse' der Deutschen Telekom' durch die en3-Schnittstelle (10 Mbit) verbunden sein. Darauf baut auch die folgende Beschreibung auf.


Ziele in diesem Beispiel:
  • Nutzung der Internetverbindung durch alle internen PCs. (NAT, nur ausgehende Verbindungen)
  • Web-Server soll extern die IP-Adresse 123.123.123.75 verwenden (NAT-Freigabe, eingehende Verbindungen)
  • Mail-Server soll extern die IP-Adresse 123.123.123.76 verwenden (NAT-Freigabe, ein- und ausgehende Verbindungen)


Vorgehensweise:
  1. IP-Adressen an en1 und en3
  2. Default Route an en3
  3. NAT an en3
  4. DNS-Adressen
  5. Test: Ping vom bintec-Router ins Internet
  6. NAT: Zielabhaengige Freigaben fuer eingehende Verbindungen
  7. NAT: Quellabhaengige Adressuebersetzung fuer abgehende Verbindungen